Donnerstag, 20. Februar 2020

Hallo Freunde!



Willkommen zu meinem neuen Food- und Koch Blog- da dies mein erster blogging Versuch ist bitte ich Euch mir sicherlich massenweise unterlaufende Anfängerfehler zu verzeihen :-)

Ich bin Sonja. Zu meiner Familie gehören außerdem noch mein Mann,  und natürlich meine Eltern und Schwieger Eltern sowie unsere 2 Hunde Lucy und Jackie. Wir kochen gerne und mit viel Leidenschaft, manchmal chaotisch aber immer recht erfolgreich. Kochen ist nicht nur unser Hobby bei dem wir uns entspannen und Ablenkung vom stressigen Arbeitsalltag finden, sondern auch eine Inspiration ständig Neues zu entdecken und auszuprobieren. Ich möchte Euch hier gerne an unseren kulinarischen Erfahrungen, Experimenten und Reisen teilhaben lassen, zur Unterhaltung und vielleicht auch zum Erfahrungsaustausch.

Viel Spaß auf meiner Seite!



Mittwoch, 19. Februar 2020

Woher der Name?

Der Name ist unsere Philosophie-
Wir legen nicht nur ab und zu, im Urlaub oder zu Festlichkeiten
Wert auf unsere Ernährung sondern haben auch trotz unseres arbeitsreichen
und oft hektischen Alltages den Anspruch gut zu kochen und zu essen ,
Freude an qualitativ hochwertigen Produkten und deren Zubereitung.
So ist ein gutes Mahl jeden Tag ein kleines Highlight.
Außerdem ist unsere Meinung: Das Leben ist viel zu kurz um sich aus Geiz, Zeitmangel oder Faulheit mit schlechtem und ungesunden Essen zufrieden zu geben.Wir essen nichts das uns nicht schmeckt, egal wie teuer, billig, exclusiv oder angesagt es ist.

Sonntag, 28. August 2016

Kürbis - Risotto auf indische Art

Heute habe ich mal wieder eine kleine Aufgabe innerhalb eines Kochwettbewerbs erledigt, es galt ein Rezept nachzukochen das für jeden Teilnehmer zufällig ausgelost wurde.
Mein Los war ein mit Indischen Gewürzen abgeschmecktes Risotto mit Hokkaido Kürbis, die ideale Beilage zu unserem Sonntäglichen Grillabend.


Das Ganze ist sehr unkompliziert zu bewerkstelligen,
und da ich ja schon ein vorgegebenes Rezept hatte, hier für Euch zur Ansicht:

Kürbis-Risotto auf Indische Art  , für 2 Personen
1/2 Tasse Risotto-Reis
1 Zwiebel in Würfel
1 Knoblauchzehe in Würfel
250 g Hokkaido in Würfel
1 Karotte grob geraspelt
1 Apfel grob geraspelt
1 Sternanis
1 Teelöffel Indischer Curry

ca. 5-10 Gramm Ingwer in feine Würfel
1/2 Stange Zimt
10 Koriander-Körner gemörsert
ca. 250 ml Gemüsebrühe,(auch Instant)
ca.100 ml Orangensaft
Parmesan nach Geschmack
Lauchzwiebel das Grüne zum Bestreuen
Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Risottoreis in gutem Olivenöl glasig andünsten mit der Zwiebel und dem Knoblauch,
mit Orangensaft ablöschen,
kurz kochen und rühren, nun etwas Brühe dazu und die Äpfelraspeln sowie
die Krottenraspeln und den Kürbis,den Ingwer,Sternanis, Zimtstange,und
Currypulver,und den gemörserten Koriander,
Immer rühren und die Brühe nachgießen.
Das Risotto braucht ca. 20 bis 25 Minuten.
Der Kürbis ist in dieser Zeit auch weich,aber noch nicht zerfallen.
Am Schluß nach Geschmack Parmesan (gerieben) dazu geben,alles abschmecken mit Salz und Pfeffer,
Auf warme Teller servieren,mit Lauchzwiebelringe garnieren.


Soweit das Originalrezept. Ich habe es ( allerdings wirklich nur ein ganz klein wenig ) abgewandelt.


Zuerst schwitze ich die Gewürze ( ich hatte noch etwas Garam Masala zugefügt ) mit Zwiebeln und Ingwer in Butter an, so können sie Ihre Aromen wirklich optimal entfalten.


Danach gebe ich den Reis hinzu, und gare Ihn unter ständigem Rühren und Aufgießen mit Hühnerbrühe und etwas Orangensaft.


Anschließend kommen noch gehackte Apfelstückchen und der klein gewürfelte Hokkaido hinzu.


Das Ganze darf dann noch eine Zeit lang garen, dann kann ich es mit ( in meinem Fall heute ) gehackten Mandeln und Petersilie garniert, servieren.


Am Bestern passen Tandoori King Prawns dazu, es war wirklich sehr sehr lecker!

Anschließend gab es noch ein erfrischendes Bad in meinem kleinen Pool,
ein wirklich gelungener Sonntag !


Donnerstag, 25. August 2016

Das perfekte fränkische Schäufele

Zur Feier der Rückkehr aus unserem Urlaub in Kroatien hatten wir meine Schwiegereltern auf ein original fränkisches Menue eingeladen. Was ist bei diesem Thema authentischer als ein richtig deftiges Schäufele mit ( unbedingt ) absolut knuspriger Kruste?
Denn die ist, wie jeder Franke weiß , das allerwichtigste beim Schäufele!


Beim Metzger bekamen wir riesenhafte Monster Teile , schon fast zum Fürchten...


Dazu muß ich sagen, ich hatte noch nie im Leben Schäufele zubereitet, und legte mich ins Zeug diese Spezialität möglichst absolut perfekt zu meistern.
Eigentlich ist so ein Schäufele eine ganz einfache Sache und extrem unkompliziert in der Zubereitung.. wenn man sich genau an das Rezept hält kann eigentlich nichts schief gehen.
Dieses legendäre Rezept fand ich dann auf der Webseite des , haltet Euch fest! :

Die Freunde des Fränkischen Schäufele Verein

Ja den gibt es wirklich!!
( An dieser Stelle tausend Dank für Euer Engagement, liebe Franken! )

Los geht es :
( ich habe das Rezept bezüglich der Garzeitz allerdings trotzdem leicht abgewandelt wegen der großen Menge die ich hier bewältigen musste )
1. Schäufele rund herum mit Salz, Pfeffer und Kümmel ordentlich einreiben, dabei wichtig: die Kruste nur mit Salz .


Dann ab damit in den Bräter, auf etwas Suppengemüse in groben Stücken , 2 Lorbeerblättern und einigen Zehen Knoblauch , erst einmal ohne Zugabe von Flüssigkeit auf höchster Ofenstufe bei geschlossenem Deckel richtig aufheizen lassen.
2. Nach 30 Minuten wird erst mal ein Liter Wasser und ein Liter Fleischbrühe angegossen.
Dann überlässt man das Ding seinem Schicksal , bei etwa 230 Grad hab ich es , auf gut fränkisch
" erstermol midm Oarsch nimmer oogschaud",
also für etwa 4 Stunden absolut links liegen lassen und mich einstweilen um die Beilagen gekümmert.
( grünen Salat waschen und anrichten, fränkische Klöße einlegen , Vorspeise Pfifferlingssuppe und Nachspeise Kirschenmännla herstellen... ich war auf jeden Fall beschäftigt!)

Als ich dann auf die Idee kam mal zu gucken , da war es schon butterzart und absolut perfekt gegart.
Fehlte nur noch die heilige Kruste.


So , jetzt kommt der große Zaubertrick!
3. Ich streue reichlich richtig extrem salziges Salz ( in diesem Fall sehr feines  Bambussalz )
direkt auf die weiche Kruste die nun richtig schön voller Wasser gesaugt ist.
Dann geht das Schäufele
4. eine Runde unter den Grill ( wieder höchste Stufe) , und zwar nur für ungefähr 5 bis 10 Minuten. Währendessen muß es aber unbedingt genau beobachtet werden, damit nichts verbrennt.


Waaaahnsinn wie die Kruste in Minutenschnelle explodiert! Die mit Wasser gefüllten Poren im Fleisch öffnen sich dank des Salzes und plustern sich,
durch den sich bilden Wasserdampf extrem auf ! So erhalten wir eine sagenhaft knusprige, aber trotzdem ganz leicht zu beißende Kruste, fast wie Puffreis, Popcorn oder die Asiatischen Krabbenchips die man vom China- Restaurant kennt.



Ich muß tatsächlich zugegen dass ich gleichzeitig verblüfft und auch schon ein bisschen stolz auf mich war ! Ich hätte nie gedacht dass ist diese Premiere so gut hinbekomme.

Allerdings ist ohne richtig schöne " glutschige" Klöß und a guade Soß auch das beste Schäufele nur die halbe Miete. Die Klöß sind nach 20 Minuten ziehen im heißen Wasser fast fertig,
die Sauce ist schnell gemacht. Nachdem das Fleisch unterm Grill auf dem Blech liegt gieße ich
5. einfach etwas Bier in den Bräter, und binde die Sauce nur mit einem Stück Butter und ein klein wenig in Wasser angerührter Speisestärke ab.


Ich halte den reinen Bratengeschmack hier möglichst unverfälscht und hüte mich vor irgendwelchen sonst für mich typischen Sperenzchen oder Experimenten , um das ganze wirklich traditionell zu halten. Einzig und allein ein wenig Majoran genehmige ich mir noch als Gewürz.


Was soll ich noch sagen, das Ganze kam schon saugut an.
Das höchste Lob des Franken ist bekannterweise das " Basst scho"
aber diesmal bekam ich tatsächlich echte Beifallsbekundungen und doch schon auch offen gezeigte Begeisterung!

Grod schäi woars!
Hier noch , zur allgemeinen Erheiterung und der Stimmung zuliebe unsere Musikalische Untermahlung zu diesem Festmahl!



Mittwoch, 10. August 2016

Spaghetti coni funghi finferli e lardo, Spaghetti mit Pfifferlingen und Lardo

Zu meiner großen Freude gibt es mittlerweile in meinem heimischen Supermarkt wieder frische Pfifferlinge. Aus lauter Begeisterung schnappte ich mir eine große Tüte davon ,
und freute mich wie ein Kind auf das anabendliche Kochvergnügen.
Wir hatten aus unserem Urlaub am Rückweg in Südtirol haltgemacht und dort den berühmten Lardo gekauft, dieser schien mir perfekt als Ergänzung hierzu.


Was ich mir ausgedacht habe?
Spaghetti al finferli e Lardo ! Ich wollte die schönen frischen zarten Pilze nicht in einer dicken Sahnesauce ertränken sondern ihren traumhaften, einzigartigen Geschmack unverfälscht und absolut natürlich genießen. Dazu noch der geniale Lardo.... allein jetzt beim Schreiben bekomme ich schon wieder Hunger ;-)


Meine Zutaten sind also:
ca. 500g frische Pfifferlinge
Einige Scheiben Lardo
Butter und Olivenöl
frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Thymian und Rosmarin
( am besten aus dem eigenen Garten, wie bei uns hier )
1 Zwiebel und einige Zehen Knoblauch nach Geschmack
Salz, frisch gemahlener Pfeffer, getrocknete kleine Chilis , eine Prise Zucker, Muskatnuss
1 Glas Weißwein, ein Schuss Sahne, etwas Fleischbrühe
1 Packung Spaghetti und : wie wir es gerne machen, optional eine Zucchini in dünnen Streifen als Gemüsekomponente dazu
Parmesan oder Pecorino als Topping


Und so schnell und einfach geht es:
ich brate den gewürfelten Lardo, Zwiebel, Knoblauch, Kräuter und Chili in Olivenöl an und gebe anschließend die Pfifferlinge dazu.



Als sie eine Zeit lang gedünstet haben gieße ich Weißwein und Brühe an,
würze mit Salz, Pfeffer, Zucker und einer Prise Muskat,
lasse alles etwas einreduzieren und verfeinere die Pfifferlinge zum Schluss noch mit einem Schuss Sahne und einem Würfel Butter der langsam untergerührt wird.
Ein paar Scheibchen Lardo noch als extra obendrauf...


Während die Pilze garen habe ich schon die Spaghetti gekocht, die Zucchinistreifen untergemischt


und nun kann ich alles zu einer herrlichen Komposition vereinigen.
Oben drüber noch etwas Parmesan, ein paar Kräuter, und fertig ist das Kunstwerk.

Oh frische Pfifferlinge sind doch wirklich sooo gut Ich liebe sie einfach!


Der Lardo mit seinem dezenten, nicht zu salzigem aber absolut delikatem Geschmack passt perfekt dazu - er erschlägt sie nicht, sondern unterstützt das Aroma in bester Weise.
Viel besser als Tiroler Speck oder gar Bacon der mit starken Raucharomen den feinen Pfifferlingsgeschmack überlagert . Lardo ist hingegen ideal für diese Kombination,
bitte probiert das aus . Lardo ist hierzulande im Supermarkt kaum zu bekommen, aber online auf jeden Fall.



Sonntag, 7. August 2016

Flammkuchen vom Grill

So Ihr Lieben, nun bin ich aus meinem ( gefühlt) ewigen Urlaub in Kroatien und demzufolge längerer Blogging- Abstinenz endlich wieder zurück in der Heimat!
Über den Urlaub werde ich in den nächsten Tagen noch berichten. Heute aber , aus aktuellem Anlass
habe ich eine leckere Kleinigkeit als Tip für die noch laufende Grillsaison zu bieten:


Mein Schatz hat zu seinem tollen neuen Grill selbstverständllich allerlei Zubehör, unter Anderem auch einen Pizzastein im Repertoire. Um diesen mal zu testen kamen wir heute auf die Idee einen "fränkischen" Flammkuchen , auch bekannt als " Zwiebelblooz " zu fabrizieren, den es bei uns öfter aus einem kleinen Foodtruck mit Pizzaofenam am Weihnachtsmarkt zu kaufen gibt. Diesen wollten wir heute nacharbeiten.


Die Grundlage dieser Leckerei ist ein Natursauerteig, der möglichst dünn ausgerollt und dann mit Creme Fraiche, Zwiebeln und Speck belegt wird.  Wir fügten noch helle Weintrauben hinzu um das Ganze etwas saftiger zu gestalten. Hinsichtlich des Specks entschieden wir uns für eine Kombination als Bacon und luftgetrocknetem, mit Rosmarin gewürztem Pancetta.


Und los gehts:
Der Sauerteig macht relativ viel Arbeit und muss über mehrere Tage hin zubereitet werden.
Hier findet Ihr eine sehr gute Anleitung dazu.
Da unsere Entscheidung für den Flammkuchen spontan war besorgte ich den Teig  ( etwa 1 kg ) von unserem Bäcker.  Das Kilo Sauerteig reicht aus für 3 große Flammkuchen.
 
Wenn man den Teig hat , ist die Herstellung des Flammkuchens ein Kinderspiel:
Als erstes wird der Grill in Gang gesetzt um den Pizzastein  etwa 20 Minuten vorzuheizen.
Nicht vergessen.
Teig gut ausrollen, auf ein dünnes gut gemehltes Blech transferieren,
( dieses dünne Blech gehört zum Pizzastein und wird als Zubehör verkauft, es ist eigentlich fast unabdingbar wenn man den Teig halbwegs sicher auf den Stein bekommen will! )


Creme Fraiche mit einem Eigelb, Muskat, Salz, Pfeffer und nach Geschmack auch etwas Kümmel verfeinern,


Am Teig ausstreichen und dann mit gehobelten Zwiebeln, Bacon/ Speck , Trauben und sonstigen Wunschzutaten belegen.


Ab damit auf den vorgeheizten Pizzastein, Grilldeckel zu und 5 Minuten warten.




Whow! Ein saftig- knuspriger Traum ist aus unserem Experiment geworden.



Voller Erfolg auf ganzen Linie,
und das bei dieser simplen Zubereitung.
Liebe Leser, macht das nach!  So einfach und so gut!



Freitag, 17. Juni 2016

Surf and Turf deluxe, auf dem neuen Grillson Modell

Tja, mein Schatz hat eine neues Baby... ein nagelneuer Grillson deluxe musste es sein.
Männer und Ihre Spielzeuge... *lach*
Natürlich musste das Schmuckstück nun auch standesgerecht eingeweiht werden.
Was eignet sich dafür besser als ein amtliches Stück Fleisch ( in unserem Falle zwei nette T-Bone Steaks,  insgesamt ca 3 kg vom Angusrind ) und einige riesige Pacific King Prawns?



Hier könnt Ihr Euch mal den Grill ansehen, ich muß wirklich zugeben dass ich bisher noch nichts besseres erlebt habe.
Ich habe mit Udo zusammen schon über die Jahre hinweg viele Grills jeder Sparte aller namhaften Marken , vom Gasgrill über Smoker bis zum Pelletgrill getestet und kann nur sagen: Dieses Gerät ist wahrhaft eine Offenbarung.


 In das Pelletfach geben wir aromatisierende Jack Daniels Whiskey Pellets.



Nun aber zum Kochen:



Die T Bone Steaks werden zunächst lediglich mit Salz, Zucker und hocherhitzbarem Öl eingerieben. Weitere Gewürze würden bei den angestrebten Temperaturen ohnehin verbrennen und bitter werden.

Anschließend aber kommt der große Trick:
Nachdem die Steaks die Angrillphase überstanden haben werden sie mit einer Barcebue Marinade eingestrichen die es in sich hat. Damit präpariert dürfen sie bei geringerer Hitze noch einige Minuten garziehen. Die Marinade karamellisiert und ergibt so einen unglaublich aronmatischen Geschmack.


Sie besteht aus:
200ml Cola, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Italienischen Kräutern, Chili,  1 EL  Hoi Sin Sauce, 1 EL Ketchup, Pflanzenöl, 2 EL Balsamico


Ich lasse diese Mischung am Herd aufkochen und ein wenig einreduzieren. So entsteht eine leicht sirupartige Konsistenz die am Grill noch Ihre Vollendung ans Fleisch bringen soll.



Für die King Prawns bereite ich ein Würzöl aus Kräutern der Provence , Salz, Pfeffer, etwas Chili und gehacktem Knoblauch zu.


dazu gibt es noch baked Potatoes und Sour Cream,



für die ich die Kartoffeln koche und mit italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer und , als besonderes Highlight : ein wenig Trüffelöl einfach in Folie wickle.


Die Sour Cream besteht nur aus Creme Fraiche, Zitronensaft, Salz und Pfeffer, Schnittlauch und einem kleinen Schuss Olivenöl.


Oh Mann was soll ich sagen... ich lasse lieber die Bilder sprechen.
Ist das nicht Foodporn vom Feinsten?



Die Fleischthermometer im Grill schicken per App eine Nachricht auf`s I Phone wenn das Fleisch fertig ist!
Das nenne ich mal nützliche technische Innovation!



das Fleisch was so zart dass es fast auf der Zunge zerschmolz
und die einreduzierte Barbecue Sauce ergänzte es auf das Perfekteste.
Am liebsten würde ich es gleich nochmal machen!





Viel Spass beim Grillen!
Kauft gutes Fleisch, es lohnt sich.( Wenn man es auch respektiert und sorgsam zubereitet )